29.12.10

Hallo erst mal.
Bevor ich hier meinen ersten Eintrag mache, erstmal ein paar Dinge über mich:
Name: Unwichtig
Alter:14
Geschlecht: weiblich
Hobbys: Schreiben. -

weil ich es liebe, aus buchtsaben wörter zu machen, die wörter zu saätzen zu flechten und dafür zu sorgen, dass sie klingen, eine eigene kleine melodie haben, wenn man sie liest. Dass sie sowohl klingen, wenn man sie laut vorliest, als auch im kopf eine kleine melodie spielen. Weil ich es liebe, wenn wörter bilder in deinem kopf formen. weil wörter so mächtig sind, obwohl es nur wörter sind

In meinem ersten Eintrag wertet ihr(, wenn ihr zwischen den Zeilen lesen könnt,) eine Menge über mich erfahren:

Als ich klein war, war ich der Inbegriff der Schadenfreude. Bekam ein anderes Kind in meiner Gegenwart Ärger, so musste ich mir ein Grinsen verkneifen. - Heute, hasse ich mich dafür. Ich kann einfach nciht begreifen, wieso ich damals so scheiße sein konnte. Wie man sich am Unglück anderer freuen kann. Klar, heute lache ich auch noch darüber, wenn eine Freundin von mir auf die Fresse fliegt (und nciht verletzt ist), aber das ist meiner Meinung nach etwas anderes, weil wir beide wissen, dass es nciht ernst gemeint ist. Alleridngs fange ich gerade an mich zu fragen, ob das wirklich so ein großer Unterschied ist... Eine andere Frage, die ich mir stelle, ist was ich denn eigentlich mit "damals" meine. Ich bin immernoch scheiße. Warum? weil ich ich bin. Das kann vielleicht nicht jeder verstehen, aber einige werden wissen, was ich meine. Heute hatte ich mal wieder einen dieser Tage, an denen man sich fühlt, wie in Watte gepackt. An dem einfach alles an einem vorüber zieht. Die Leute, die solche Tage noch nciht hatten, werden sich fragen, was daran denn so schlimm ist. Alle anderen werden verstehen, was ich meine, wenn ich sage, dass es furchtbar war! Wer hier kennt es, wenn man irgendwann so am Ende ist, dass die Gefühle sich einfach abstellen und nur noch vor sich hinvegitiert? Ist das nun ein Schutz? Oder macht es alles nur ncoh schlimmer? Denn selbst, wenn die Gefühle sich abstellen, eine gewisse traurigkeit bleibt. Allerdings ohne die Fröhlichkeit, die man verspürt, auch wenn man am ende ist. Denn egal wie traurig und kaputt man ist, ist ein fraund bei dir, der etwas tolles für dich tut, verspürst du, wenn auch nur für einen Moment, ein wenig Fröhlichkeit. - Ich liebe diese klitzenkleinen Glücksgefühle. Allerdings bleiben diese, bei der eben erwähnten Gefühlslosigkeit aus. Wie gesagt, ob das jetzt Schutz ist, oder alles noch schlimmer macht, darüber kann man sich streiten. Ich weiss nur, dass ich weder das eine, noch das andere Gefühl mag. Dennoch sind das zur Zeit leider die einzigen die ich habe. Leider kostet ich das auch viele Freunde... Nein, das nicht... aber ich verletze diese damit. Das macht mich kaputt...
xoxo

30.12.10 20:35

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